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"KAKAUKASUS" im Festspielhaus Erl 18.07.2019


FRANZ SCHUBERT (1797-1828) ist auf seinen Reisen nie 
bis in den Kaukasus vorgedrungen. 
Was für ein Glück für Mischwerk. 



Naturgemäß gehört oben Genannter zu den Unantastbaren.
Wie viele Musiker haben seine Werke wohl bis jetzt gespielt, 
wie viele Sängerinnen und Sänger seine Lieder gesungen?


Mischwerk greift ein.
Nicht in seine Kompositionen, das wäre vermessen.
Mischwerk überschreitet Grenzen im wahrsten Sinne 
des Wortes. 



Schubert, der in Wien Geborene, hat diese Stadt nicht oft verlassen, Zselíz, damals Ungarn (heute Slowakei) war möglicherweise seine weiteste Reise – doch immerhin ostwärts. Die Bewerbung um den Kapellmeisterposten in Ljublijana, blieb erfolglos und Schubert in Wien. 




Mischwerk nimmt sich seiner Werke an - 
und uns musikalisch mit bis an den Rand des Kaukasus.

Was aber hat es nun mit dem Kakaukasus auf sich?


Reine Wort- und Spielfreude mit Wörtern und Klängen,
meint Helmut Stippich.


Wobei doch noch anzumerken wäre, dass dem Kakao 
(oder in diesem Fall Kakaukasus) eine positive Wirkung auf das 
Herz-Kreislauf- und das Nervensystem zugeschrieben wird.



Lassen Sie sich entführen und verführen in andere Räume
zu anderen Stimmen.




Schubert – Mischwerk - Kakaukasus

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Photos: © Harry Schiffer

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